Montag, 5. März 2018

Die Feenjägerin, das verbotene Königreich - Elizabeth May




Inhalt:

Edinburgh liegt in Trümmern und Aileana Kameron wurde von der Anderswelt, deren Portal sie eigentlich für immer schließen wollte verschluckt. Sie ist nun eine Gefangene des Feenreichs und ihrem wohl schlimmsten Fein ausgeliefert. Nur mit viel Glück und unerwarteter Hilfe kann sie zurück in die Welt der Menschen gelangen. Dort angelangt bemerkt sie, dass auch diese Welt bereits von Feen regiert wird und sie setzt alles daran ihre Geliebten zu retten.


Zum Buch:

Einband:Taschenbuch
Seitenzahl: 480
Erscheinungsdatum: 14.11.2016
Serie: Die Feenjägerin 2
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-453-31736-9
Verlag: Heyne

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Die Feenjägerin – Das verbotene Königreich: Roman


Meine Meinung:

Endlich geht es weiter mit Aileana. Teil eins habe ich vergöttert und was soll ich sagen bei "Das verbotene Königreich" handelt es sich um einen soliden Teil zwei dieser Reihe, wobei mir der Einstieg in die Geschichte anfangs etwas schwer fiel. Mir kam vor, dass sich Aileanas Gefangenschaft doch sehr in die Länge gezogen hat und ich mich auch des öfteren dabei ertappt habe zu denken "Spannung warum bist du gerade nicht auf 100%?", was sich aber Gott sei Dank innerhalb der ersten 100 Seiten rapide gebessert hat.
Immerhin wird Aileana gerettet, nur um festzustellen, dass sie alles geben muss um ihre Geliebten zu retten, denn auch die Menschenwelt wird nun von Feen regiert. Nun erinnern wir uns auch noch an den wunderschönen Kiaran nicht wahr? Auch daran wie geheimnisumwoben sein Charakter ist? Nun dürfen wir uns glücklich schätzen, wir lernen in diesem Buch nicht nur seine Schwester kennen, nein wir erfahren auch endlich etwas über seine Vergangenheit. Das hat auch mit Spannung auf sich warten lassen und umso großer war auch die Überraschung als ich endlich erfahren habe, was ihn zu dem werden ließ was er nun ist. Die Spannung zwischen Aileana und Kiaran wird auch aufrecht erhalten und hat mich das ein oder andere Mal die Luft anhalten lassen. Mehr möchte ich nun aber gar nicht mehr zu der Geschichte sagen, außer vielleicht dass sie in Schottland spielt und das ein wahrhaft traumhaftes und mystisches Land ist, welches der Geschichte nur zu Gute kommt.
Man merkt also, ich bin nach wie vor ein Fan von dieser Bücherreihe.

Samstag, 20. Januar 2018

#LesenistmeinElement

Hallo meine lieben Zirkusbesucher ;)

Ich hoffe es geht euch gut und ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht. Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen wieder mehr zu bloggen und für euch da zu sein und siehe da es hat mich Buchpost erreicht.

Unter dem Hashtag #LesenistmeinElement hat die österreichische Autorin Daniela Kappel eine Blogger-Post-Runde gestartet um die Veröffentlichung ihren zweiten Buches zu feiern. Erreichen könnt ihr sie entweder auf ihrer Website oder unter Facebook. Zu ihrer Person ist noch zu sagen, sie ist Mama von zwei wundervollen Jungs, hat einen Mann an ihrer Seite und arbeitet als Krankenschwester. Wenn sie gerade mal ein bisschen Zeit für sich hat, beschäftigt sie sich mit Naturheilkunde oder flüchtet eben mal in die Natur selbst oder in eine Geschichte.

Alte Prophezeiungen, und jede Menge an Gefühlen scheinen diese beiden Bücher zu vereinen. Mich hat diese Post nicht nur sehr gefreut sondern auch sehr neugierig auf diese schicksalsgeschwängerten Geschichten gemacht. Euch auch? Schenk der Autorin doch einen Daumen hoch.

"Daria ist ein Elementträger, doch sie ist anders als die anderen. Unbewusst ist sie Teil einer alten Prophezeiung, die sich zu erfüllen scheint als sie auf den kühlen Vincent trifft. Außerdem hat Vincents' Vater die Fäden in der Hand, denn er möchte dass sich die Prophezeiung auf alle Fälle erfüllt." - Elementa, Erzwungenes Schicksal (Daniela Kappel)


"Rache, etwas nach dem Maria strebt. Sie will Daria leiden sehen und dafür würde sie wohl über Leichen gehen. Vincent und Daria verfangen sich immer mehr in dem Netz aus Lügen und Intrigen. Ihrer Liebe steht eine harte Prüfung bevor." - Elementa, Heilende Rache (Daniela Kappel) > wird am 04.04.2018 veröffentlicht!

Und dieser süße Brief, mit den Postkarten hat seinen Weg zu mir nach Hause gefunden.
Wir Leseverrückten, wie auch Autoren müssen zusammenhalten <3



Dienstag, 26. Dezember 2017

Big Magic - Elizabeth Gilbert




Inhalt:

Der Titel sagt eigentlich schon sehr viel über dieses Buch aus. "Creative living beyong fear" von Elizabeth Gilbert behandelt den Prozess des Kreativ-seins und die ganzen Ängste, die mit diesem Prozess Hand in Hand gehen. Aus der Sicht einer Autorin, die sich nicht nur einmal anhören musste, ob sie denn nicht Angst hätte, dass aus ihren Geschichten nie etwas wird und sie am Rande ihrer Träume stehen und zu Grunde gehen würde. Über ihr gesamtes Autorendasein hat sie ihre ganz eigene Sicht auf Kreativität entwickelt, die sie in diesem Buch mit uns teilt.


Informationen zum Buch:

Einband: Taschenbuch
Seitenzahl: 288
Erscheinungsdatum: 22.09.2016
Sprache: Englisch
ISBN: 978-1-4088-8168-2
Verlag: Bloomsbury UK

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Big Magic: Creative Living Beyond Fear


Meine Meinung:

Es ist schon lange her, dass ich ein so inspirierendes und gutes Buch gelesen habe. Es hat meine Ansicht auf so viele Dinge verändert. Insbesondere auf Perfektion. Wie oft machen wir gewisse Sachen einfach nicht weil wir uns denken "perfekt wird es nicht, also lasse ich es lieber gleich sein und ersticke es im Keim"? Mir passiert das öfter als man annehmen möchte, gerade wenn ich meine kleinen Textchen schreibe oder wenn ich etwas neues ausprobieren möchte.

Elizabeth sagt :"...you must let go of your FANTASY of PERFECTION:"

...und sie hat recht, sehr sogar! Denkt einfach mal darüber nach. Sollte das Ziel von Kreativität nicht sein etwas zu erschaffen unabhängig von dessen Qualität? Das "Machen" und nicht das Ergebnis davon?

"...if I am not actively creating something, then I am probably actively destroying something (myself, a relationship, or my own peace of mind)"

Menschen sind zum Schaffen erschaffen, wenn wir uns alleine lassen mit uns und unseren Gedanken laufen wir Gefahr uns selbst zu schaden, anstatt unsere Zeit zu nutzen und etwas zu machen, ganz egal ob das Schreiben, Malen, Basteln, Kochen....(die Liste ist endlos) ist. Hauptsache ist jedoch, dass wir unser Leben nutzen und uns selbst Vertrauen schenken und uns zutrauen uns an Dinge heranzuwagen, die wir für unmöglich halten.

Mittwoch, 29. November 2017

‚Der Schrecksenmeister‘ von Walter Moers



„Stellt euch den krankesten Ort von ganz Zamonien vor! Eine kleine Stadt mit krummen Straßen und schiefen Häusern, über der ein schauriges schwarzes Schloss auf einem dunklen Felsen thronte.“1
Mit diesen Zeilen beginnt Walter Moers Roman ‚Der Schrecksenmeister‘ (2009), mit denen der Autor seine LeserInnen wieder einmal in die fiktive Welt Zamonien, diesmal nach Sledwaya, einer von Krankheit gebeutelten Stadt, entführt. Dort streunt der Protagonist Echo, eine Kratze (sprechende Katze), hungrig durch die Straßen. Abgemagert und dem Tode nahe begegnet er dem Schrecksenmeister Succubius Eißpin und schließt mit ihm einen verhängnisvollen Vertrag ab, um dem Hungertod zu entrinnen. „Ich werde dich in eine Welt der Genüsse führen, die noch keine Kratze betreten hat. Ich werde dich auf den Gipfel der Feinschmeckerei tragen, […]“2 das verspricht Eißpin der Kratze. Doch im Gegenzug für seine Gastfreundschaft will der Schrecksenmeister Echo bis zum nächsten Vollmond mästen und anschließend töten, um sein Fett zu gewinnen. Denn dieses fehlt Eißpin noch für die Durchführung seiner alchemistischen Experimente. Doch Echo setzt im Laufe der Geschichte alles daran seinem Schicksal zu entkommen, dabei stehen ihm eine Reihe von Verbündeten, wie die sprechenden Eier, der einäugige Schuhu, die Lederläuse, ein gekochtes Gespenst und die Schreckse Izanuela, zur Seite.
Eine Prise Wortspielereien, ein Schuss Skurrilität innerhalb des Figurenarsenals, das Ganze gewürzt mit parodistischen Elementen und verfeinert mit einer ordentlichen Portion Komik, nicht zu vergessen das Beifügen eines eiskalt berechnenden Antagonisten, der frei von jeglicher Empathie ist und im Verlauf der Handlung immer mehr dem Wahnsinn verfällt – das ist Walter Moers Rezept für seinen gelungenen Roman.
Geschickt inszeniert sich Moers als Übersetzer des ‚Schrecksenmeisters‘, eines kulinarischen Märchens von Gofid Letterkerl, welches von der fiktiven Hildegunst von Mythenmetz neu erzählt wird, und treibt somit auch im Paratext seinen Hang zum Sprachspiel genüsslich auf die Spitze.
Furchtlos kredenzt der Autor seinen LeserInnen eine Geschichte durchzogen von intertextuellen Verweisen, spielt tollkühn auf die Werke Kellers, Goethes und Tolkiens an und referiert ebenfalls auf die Vorgängerromane des ‚Schrecksenmeisters‘, die ihr Aroma innerhalb der Erzählung verbreiten.
Walter Moers hat einen Roman geschrieben, der nicht nur seinen Protagonisten Echo auf eine kulinarische Reise schickt, sondern auch den Lesenden einen unverkennbaren literarischen Genuss bereitet.

Informationen zum Buch:

Taschenbuch
Seitenzahl: 382
ISBN: 978-3492-25377-2
Verlag: Piper (München)

Der Schrecksenmeister: Ein kulinarisches Märchen aus Zamonien von Gofid Letterkerl. Neu erzählt von Hildegunst von Mythenmetz


1vgl. Walter Moers. Der Schrecksenmeister. München/Berlin: Piper 122016, S. 9.; 2vgl. ebd., S. 13

Verfasst von meiner lieben Freundin Daniela Kletzl. Vielen vielen Dank meine Liebe ich hoffe, dass durch deine wundervolle Gastrezi wieder mehr Schwung auf meinen Blog kommt. 
Ganz viel Liebe <3

Dienstag, 1. August 2017

Irre Glücklich - Jenny Sanders




Inhalt: 

Jenny Lawson leidet unter Depressionen und Angststörungen. In diesem Buch erzählt die Autorin in einzelnen Episoden aus ihrem Leben und wie sie mit ihrer Krankheit umgeht. Dabei legt sie sehr viel Humor an den Tag.


Informationen zum Buch:

Einband: Paperback
Seitenzahl: 320
Erscheinungsdatum: 17.10.2016
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-424-63130-2
Verlag: Kailash
Originaltitel: Furiously Happy: A Funny Book About Horrible Things


Irre glücklich: Ein unfassbares Überlebenstraining für depressive Zeiten -> auf Amazon kaufen
Österreichischer Buchhandel: Irre Glücklich - Jenny Lawson


Meine Meinung:

Das Buch hat mich angesprochen, weil ich selbst gerade eine etwas depressivere Phase durchgemacht habe. Von der ersten Seite an musste ich lachen, denn wer kommt bitte auf die Idee seiner Katze um Mitternacht einen ausgestopften Waschbären aufzubinden? Gleichzeitig ziehe ich den Hut vor der Autorin, denn wer weiß wie sich Depressionen anfühlen, weiß auch wie schwer es ist sich aufzuraffen und auch nur irgendetwas zu tun.
Jenny Lawson macht einfach Dinge die ihr guttun, die lustig sind und an die sie sich in besonders schweren Phasen gerne erinnert. Sie nennt es Krafttanken für schwerere Tage, wenn sie aus ihrer Comfort-Zone ausbricht, sich ihren Ängsten stellt und einfach mal nach Australien fliegt. Nur um dort im Koala Kostüm neben einem Koala zu stehen und sich im Outback den Sternenhimmel anzusehen auch wenn sie sonst Probleme damit hat auch nur vor die Tür zu gehen oder andere Menschen zu treffen. An manchen Tagen ist es so schlimm, da möchte sie nicht mal dem Postmann öffnen, weil sie Angst davor hat. Diese Frau ist so stark, sie kennt ihre Ängste und Schwächen und schafft es auch sie zu überwinden. Wie sie das anstellt auf ihre eigene irre Art und Weise hat sie in diesem Buch festgehalten, damit nicht nur sie tolle, lustige und irre Erinnerungen hat sondern diese auch mit anderen Menschen teilen kann. Ein wirklich tolles Buch für Zeiten in denen es gerade mal nicht so läuft wie es soll.

Montag, 3. Juli 2017

Österreichischer Buchhandel

Dieser Post ist an meine österreichischen Leser gerichtet. Wusstet ihr, dass ihr beim Buchhandel Morawa auch innerhalb Österreichs versandkostenfrei Bücher bestellen könnt? Das hat mehrere Vorteile:

- Kürzere Wegstrecken für die Post und dadurch auch weniger CO²-Ausstoß
- Förderung unserer Wirtschaft 
- Erhaltung des Österreichischen Buchhandels
- Faire Entlohnung der MitarbeiterInnen

Warum ich euch informieren möchte. Morawa ist ein Familienunternehmen und das schon seit 1877. Mittlerweile ist es leider so, dass immer mehr Buchhandlungen zusperren müssen, da der Buchhandel immer mehr und mehr im Internet abgewickelt wird. Wieso sollten wir also nicht gleich den österreichischen Onlineshop verwenden? Immerhin unterstützen wir dadurch nicht nur unsere Wirtschaft sondern erhalten auch ein paar Arbeitsstellen. Bücher versenden sich nun mal nicht von selbst.

Schaut also ruhig mal auf Morawa vorbei!

In Zukunft werdet ihr neben einem Amazon Link auch einen Morawa-Link bei meinen Rezensionen finden. Dadurch hoffen wir dem österreichischen Buchhandel beim Überleben helfen zu können.



Sonntag, 25. Juni 2017

Mein Herz ist eine Insel - Anne Sanders



Inhalt:

Isla Grant kehrt nach ihrer Trennung wieder nachhause zurückt. Zu Hause, das ist eine kleine Insel namens Bailevar. Sie liegt an der Westküste von Schottland und ist so klein, dass jeder jeden kennt. Eigentlich ist das der letzte Ort an dem Isla gerade sein möchte zumindest war das so als sie sich nichts schöneres vorstellen konnte die Insel endlich zu verlassen und ihre Enge zu entfliehen. Das war so bis sich ihr Freund nach zehn Jahren von ihr getrennt hat. Auf der Insel trifft sie außerdem ihre Jugendliebe Finn wieder und muss sich ihrem Vater stellen. Die einzige auf die sie sich wirklich freut ist die alte Dame Schona, die immer noch die Legende der Insel erzählt, die ein Geheimnis zu enthalten scheint, welches die alte Dame zu vergessen versucht. Auch Islas Vergangenheit scheint sie auf Schritt und tritt einzuholen...


Informationen zum Buch:

Einband: Paperback
Seitenzahl: 384
Erscheinungsdatum: 27.03.2017
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-7645-0593-6
Verlag: Blanvalet

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Mein Herz ist eine Insel


Meine Meinung:

Ich hatte richtig richtig Lust auf eine Sommerliebesgeschichte, also habe ich zu diesem Buch gegriffen. Blanvalet hat mich noch nie enttäuscht, es handelt sich also um ein Buch meines Lieblingsverlages und soll ich euch was verraten? Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch hatte mich ab der ersten Seite in seinen Bann gezogen und das trotz meiner Leseflaute. Ich habe sehr viel von mir selbst in Isla wiederentdecken können. Sei es nur, dass sie es liebt vor Problemen davonzulaufen und kalte Füße bekommt, wenn es mal schwierig wird. Oder wenn sie sich schnell langweilt, wenn die Eintönigkeit des Alltags mal wieder vorbeischaut. Von ihrem eher schwierigen Verhältnis zu ihrem Vater mal abgesehen.
Schona wäre einfach meine Lieblingsoma, eine so coole alte Dame trifft man selten das sage ich euch. Noch seltener eine, die so offen über Sexualität spricht und wohl eine der besten Kupplerinnen ist.
Finn, nun ja was soll ich zu ihm sagen. Er ist Koch, er sieht gut aus und er ist ein echter Gentleman. Man kann sich mit Isla in ihn verlieben und zwar ohne Probleme.
An Spannung hat es keinesfalls gefehlt. Wenn es nicht gerade um Islas Innenleben ging, dann erfuhr man etwas über die Insel und ihre Bewohner. Auch die Legende ist nicht nur eine Legende, in ihr Steckt auch ein Funken an Wahrheit. Es passiert also immer was und es fühlt sich nie so an als würde die Handlung zum Stillstand kommen.
Ich habe sehr oft laut aufgelacht, einfach weil die Autorin meinen Sinn für Humor mehr als getroffen hat, mit sarkastischen Anspielungen und Aussagen der Charaktere. Also dieses Buch habe ich wirklich genossen.


Meine Lieblingszitate:

Isla/Schona: "Das ist eine wirklich kleine Insel."
                     "Hm-hm."
                     "Und ich habe wirklich große Ohren."
(Informationen verbreiten sich nun einmal schnell auf einer kleinen Insel und Schona ist quasi allwissend was das Geschehen auf der Insel angeht.)

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Innerer Monolog Isla: "Und was spricht schon dagegen, mit zweiunddreißig noch einmal das zu tun, was mit neunzehn schon keinen Spaß gemacht hat? Haha haha"

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Finn "Darin warst du immer gut, Isla Grant. Dichtmachen. Dich abschotten. Verdrängen. Alle ausschließen, die dir zu nahe kommen und am Ende so schadenfrei wie möglich aus allem hervorgehen."

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Isla "Whiskey mein scharfer kleiner Freund in der Not."